Unsere Kollegen Marco Rehme und Thomas Parthum besuchten vom 03. bis 05 März die IT-TRANS 2026 in der Messe Karlsruhe. Die internationale Fachmesse für digitale Technologien im öffentlichen Verkehr brachte wieder Verkehrsunternehmen, Verkehrsverbünde, IT-Unternehmen und Behörden zusammen, um über Digitalisierung im öffentlichen Verkehr zu sprechen und neue Lösungen für den ÖPNV zu präsentieren.
Unsere Kolleginnen und Kollegen des Leistungszentrums Karlsruhe Mobility – als unser Partnerstandort des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft (DZM) – waren mit ihren Forschungspartnern auf einem Gemeinschaftsstand der TechnologieRegion Karlsruhe vertreten, um ihre Forschungarbeiten im Rahmen des Karlsruhe Mobility Lab vorzustellen.
Auch wir konnten auf der Messe über unsere Forschungsaktivtäten am SRCC informieren. Vor allem haben wir aber die Zeit vor Ort genutzt, uns mit den Kolleginnen und Kollegen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über die weitere konsequente Vertiefung der Zusammenarbeit auszutauschen – auch über die auslaufende DZM-Förderperiode hinaus.
Konkrete Ansatzpunkte für eine gemeinsame Kooperation zwischen SRCC und KIT in Folgeprojekten ergaben sich insbesondere aus den bei uns am SRCC im Bereich der Vollbahnssysteme (und der zugehörigen Teststrecke im Erzgebirge) bereits gesammelten Erfahrungen für die Forschung und Erprobung des Automatisierten Fahrbetriebs von Schienenfahrzeugen und den in Karlsruhe angedachten Forschungs- und Testaktivitäten für einen Automatisierten Fahrbetrieb von Straßenbahnen.
Der Austausch zu bisher bereits und zukünftig gewonnenen Erkenntnissen in beiden Teilbereichen des Schienenverkehrs (Vollbahn und Straßenbahn) mit ihren teilweise ähnlichen, teilweise differenzierten Anforderungen wird Synergieeffekte heben und gegenseitig neue Forschungsimpulse geben.
Es ist das erklärte Ziel der vier DZM-Standorte, neben Annaberg-Buchholz und Karlsruhe auch Minden und Hamburg, nachhaltige Forschungskooperationen aufzubauen und die jeweiligen Innovationsnetzwerke zu schlagkräftigen Akteuren der Forschungslandschaft mit erfolgreichen Projektkonsortien zusammenzuführen.






















































