Gruppenbild Letter of Intent

Autonom unterwegs im ÖPNV – Letters of Intent unterzeichnet

Am 23.04. unterzeichnete unser Kollege Marco Rehme für den SRCC in Dresden eine Absichtserklärung starker sächsischer Partner zur Unterstützung der sächsischen Initiative für autonomes Fahren im öffentlichen Personennahverkehr.

Mit der Initiative soll autonomes Fahren (SAE Level 4) integraler Bestandteil der ÖPNV-Konzepte im Freistaat Sachsen und bis 2030 eine alltagstaugliche und wirtschaftliche Anwendung im Regelbetrieb werden, gefolgt von einer sachsenweiten Skalierung in den 2030er Jahren und einer Ausweitung auf weitere Anwendungsfelder. Die Initiative wird unterstützt vom Sächsischen Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung, dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz sowie den maßgeblichen Partnern aus der Industrie, der Wissenschaft und den Nahverkehrsbetrieben in Sachsen.

Der SRCC sieht im autonomen ÖPNV einen zentralen Baustein für die Neuausrichtung der Mobilität im ländlichen Raum, um diesen zukunftsfähig und attraktiv für junge Menschen zu machen und lebenswert zu halten.

Die Unterzeichnung war eingebettet in eine Fachtagung „Vision 2030: Autonomes Fahren im sächsischen ÖPNV“ mit Vorträgen zu den verschiedenen Arbeitsfeldern auf dem Weg zum Regelbetrieb autonomer Fahrzeuge im sächsischen ÖPNV: Regulatorik, Fahrzeuge, Wissenschaft und Umsetzung.

Zur vollständigen Pressemitteilung der Sächsischen Staatskanzlei

Foto: Unterzeichner des Letters of Intent (© SMIL/Sack-Engelbrecht)

DZSF-Forschungsstrategie veröffentlicht

Forschungsstrategie 2026-2023 (Quelle: DZSF)

Das Deutsche Zentrum für Schienenverkehrsforschung beim Eisenbahn-Bundesamt (DZSF) veröffentlichte erstmals eigenständig eine Forschungsstrategie für die nächsten 4 Jahre. Die Strategie beschreibt Forschungsthemen und strategische Ziele, mit denen das DZSF sich als eine zentrale wissenschaftliche Instanz für die Weiterentwicklung des Bahnsystems in Deutschland etablieren möchte.

Das DZSF stellt heraus: „Die Forschungsstrategie formuliert die Leitlinien für die Forschungsarbeit des DZSF, die sich aus gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Herausforderungen für das Bahnsystem ergeben. Die daraus resultierenden Forschungsthemen werden in den Bereichen

  • Infrastruktur,
  • Sicherheit,
  • Digitalisierung,
  • Umwelt,
  • Mobilität sowie
  • Governance und Wirtschaft

spezifiziert. Die Forschungsstrategie unterstreicht die Bedeutung der wissenschaftlichen Exzellenz und der Nachwuchsförderung für das Forschungszentrum. Dort, wo in Deutschland für die Schienenverkehrsforschung keine Forschungsinfrastruktur zur Verfügung steht, wird das DZSF eigene Infrastruktur schrittweise weiter ausbauen. Damit sollen die Forschung und die Überführung von Innovationen in die Praxis beschleunigt werden.“ (PM DZSF)

Vollständige Pressemitteilung des DZSF

PDF der Forschungsstrategie 2026-2030

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Messfahrt, Meilenstein und Fiber Optic Sensing

✅ Wir freuen uns, einen wichtigen Meilenstein des Projektes Virtualisierung von Balisen-(teil-) funktionen mit Fiber Optic Sensing (VdFOS)
zu teilen: 

Auf dem Triebfahrzeug BR708 des Partners DB InfraGO konnten wir erfolgreich die GNSS-Ortung u.a. für die Referenzmessung in Betrieb nehmen. Die Mess- und Verifikationsfahrten auf dem Gelände des Fahrzeug- und Technologiezentrum Chemnitz (FTC) der Erzgebirgsbahn wurden erfolgreich abgeschlossen – ein weiterer Schritt hin zur zuverlässigen digitalen Ortung im Bahnbetrieb. 

🔜 Mit der Freigabe unseres Projektträgers TÜV Rheinland Group können wir nun in die nächste Phase starten. Die land- und fahrzeugseitige Rechentechnik wird beschafft und gemeinsam mit der parallel entwickelten Software zusammengeführt, integriert und weiterentwickelt. 

VdFOS ist im Rahmen von AuDiBaF gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr. 

Rückblick I Recenze: Zweites Netzwerktreffen RailInnoHUB SN-CZ in Zwönitz/ 2. síťové setkání RailInnoHUB SN-CZ v Zwönitz

Innovationen gemeinsam anpacken: Das ist das Ziel unserer Netzwerktreffen. 
 
RailInnoHUB SN-CZ bringt sächsische und tschechische KMU und weitere Akteure der Bahnbranche zusammen, um gemeinsam Bahninnovationen voranzutreiben oder neu zu entwickeln. 
Beim heutigen Treffen im Buntspeicher Zwönitz stand der Austausch im Vordergrund:
  • Gibt es ein Match zwischen den Ideen einzelner Teilnehmer?
  • Wir klein oder groß kommen wir unsere Ideen denken?
  • Was braucht es noch, um gemeinsam ein Projekt zu starten? n
  • An welchen Erfolgsfaktoren aus anderen Zeiten, Branchen und Regionen können wir uns orientieren?
Danke an die Referenten Martin Benedict und Raik Tippmann für die interessanten Impulse und an alle Teilnehmer für den interessanten Austausch!
 
Dieses Projekt wird aus dem Programm Intereg Sachsen – Tschechien 2021-2027 finanziert.
Pusťme se společně do inovací: To je cílem našich síťových setkání. 
 
RailInnoHUB SN-CZ sdružuje české a saské malé a střední podniky a další aktéry železničního odvětví, aby společně prosazovaly nebo vyvíjely novace v železniční dopravě.
Na dnešním setkání v Buntspeicher Zwönitz byla v popředí výměna názorů:
  • Jak malý nebo velký je náš pohled na naše nápady?
  • Co ještě potřebujeme, abychom společně zahájili projekt?
  • Jakými faktory úspěchu z jiných dob, odvětví a regionů se můžeme inspirovat?
Děkujeme Martin Benedict a Raik Tippmann za zajímavé podněty a všem účastníkům za zajímavou výměnu názorů!
Tento projekt je financován z programu Interreg Česko – Sasko 2021–2027.

Rückblick: SRCC zu Besuch bei der IT-TRANS

Unsere Kollegen Marco Rehme und Thomas Parthum besuchten vom 03. bis 05 März die IT-TRANS 2026 in der Messe Karlsruhe. Die internationale Fachmesse für digitale Technologien im öffentlichen Verkehr brachte wieder Verkehrsunternehmen, Verkehrsverbünde, IT-Unternehmen und Behörden zusammen, um über Digitalisierung im öffentlichen Verkehr zu sprechen und neue Lösungen für den ÖPNV zu präsentieren.

Unsere Kolleginnen und Kollegen des Leistungszentrums Karlsruhe Mobility – als unser Partnerstandort des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft (DZM) – waren mit ihren Forschungspartnern auf einem Gemeinschaftsstand der TechnologieRegion Karlsruhe vertreten, um ihre Forschungarbeiten im Rahmen des Karlsruhe Mobility Lab vorzustellen.

Auch wir konnten auf der Messe über unsere Forschungsaktivtäten am SRCC informieren. Vor allem haben wir aber die Zeit vor Ort genutzt, uns mit den Kolleginnen und Kollegen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über die weitere konsequente Vertiefung der Zusammenarbeit auszutauschen – auch über die auslaufende DZM-Förderperiode hinaus.

Konkrete Ansatzpunkte für eine gemeinsame Kooperation zwischen SRCC und KIT in Folgeprojekten ergaben sich insbesondere aus den bei uns am SRCC im Bereich der Vollbahnssysteme (und der zugehörigen Teststrecke im Erzgebirge) bereits gesammelten Erfahrungen für die Forschung und Erprobung des Automatisierten Fahrbetriebs von Schienenfahrzeugen und den in Karlsruhe angedachten Forschungs- und Testaktivitäten für einen Automatisierten Fahrbetrieb von Straßenbahnen.

Der Austausch zu bisher bereits und zukünftig gewonnenen Erkenntnissen in beiden Teilbereichen des Schienenverkehrs (Vollbahn und Straßenbahn) mit ihren teilweise ähnlichen, teilweise differenzierten Anforderungen wird Synergieeffekte heben und gegenseitig neue Forschungsimpulse geben.  

Es ist das erklärte Ziel der vier DZM-Standorte, neben Annaberg-Buchholz und Karlsruhe auch Minden und Hamburg, nachhaltige Forschungskooperationen aufzubauen und die jeweiligen Innovationsnetzwerke zu schlagkräftigen Akteuren der Forschungslandschaft mit erfolgreichen Projektkonsortien zusammenzuführen.

Erfolgreicher Praxistest zur 5G-Echtzeit-Videoübertragung mit Boldyn Networks

Auf der topografisch anspruchsvollen Teststrecke im Erzgebirge zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg konnte Boldyn Networks erfolgreich die 5G-Echtzeit-Videoübertragungslösung erproben. In der  Pressemitteilung des Unternehmens heißt es dazu:

Boldyn konnte auf dieser Strecke erfolgreich seine EVO-Echtzeit-Videoanwendung testen: Dabei übertragen an den Zügen temporär angebrachte Kameras Bilder in Echtzeit, d. h. mit einer sehr geringen Verzögerung (Latenz), deutlich unter 0,2 Sekunden – ein wichtiger Richtwert für fernbediente Anwendungen. Damit sind zentrale technische Voraussetzungen geschaffen, um perspektivisch auch sicherheitsrelevante Szenarien zu unterstützen. Die erfolgreich erprobte Videoanwendung eröffnet verschiedene Nutzungsmöglichkeiten: So kann sie künftig etwa ferngesteuertes Rangieren unterstützen und die Abläufe im Betrieb vereinfachen. Zudem ist die Liveüberwachung von Gefahrenbereichen und sensiblen Streckenabschnitten denkbar – etwa an Tunneln, Brücken oder Bahnübergängen. Jede der an den Zügen angebrachten 5G-Kameras verfügt über eine eigene Funkverbindung, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Wird eine Verbindung kurzfristig schwächer, übernimmt eine andere – so bleibt die Videoübertragung stabil, auch bei schwankender Netzqualität. Die mobilen Kameras lassen sich bei Bedarf kurzfristig und flexibel einsetzen und machen kostenintensive Umrüstungen an den Zügen überflüssig.

Rüdiger Hnyk, Chief Operating Officer von Boldyn Networks Deutschland erklärt:Der Praxistest zeigt, dass unsere EVO-Echtzeit-Videoanwendung unter realen Bedingungen erfolgreich umgesetzt werden kann. Als Partner des SRCC schafft Boldyn damit eine wichtige Grundlage, um Anwendungen für die Automatisierung im Schienenverkehr schneller von der Erprobung in die Praxis zu bringen.“

 Der SRCC wurde von der TU Chemnitz und der Stadt Annaberg-Buchholz als ein Forschungszentrum für intelligenten Schienenverkehr initiiert. Udo Wehner, Geschäftsführer des Bereiches SRCC an TU Chemnitz erläutert: „Der Standort Annaberg-Buchholz ist für derartige Anwendungen ideal, um Forschung und Praxis zu verbinden. Hier können gemeinsam Ideen entwickelt und schnell konzeptionell überprüft werden. Boldyn hat mit den Tests seiner innovativen Videoübertragungslösung gezeigt, dass Anforderungen vergleichbar zur Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung erfüllbar werden.“ Thomas Parthum, Manager Partner Netzwerk des SRCC fügt hinzu: „Als SRCC bieten wir für Unternehmen, für Forschende, Anwender und die Region eine Plattform mitten in Europa. Durch praktische Erprobung können Entwicklungszeiten oft verkürzt und Innovationen zur Digitalisierung des Bahnbetriebes für Mitarbeiter und Kunden schneller erlebbar gemacht machen.“

Hier geht’s zur vollständigen Pressemitteilung.

Rückblick I Recenze: Smart Rail Via Vindobona Prag 10./11.2.2026

Die Schiene der Zukunft: Rückblick auf die Smart Rail Via Vindobona 2026! 🚄🇨🇿🇦🇹🇩🇪
 
Zwei intensive Tage voller Innovation, Networking und zukunftsweisender Mobilität liegen hinter uns: In den Räumlichkeiten des CIIRC an der ČVUT in Prag drehte sich bei der diesjährigen Smart Rail Via Vindobona alles um die Frage: Wie vernetzen wir Mitteleuropa noch smarter und effizienter?
 
Unsere 3 wichtigsten Key Take-Aways:
1️⃣ Grenzenlose Technik: Das Testen von ETCS und innovativen Bahnanwendungen auf grenzüberschreitenden Strecken (wie zwischen Sachsen und Böhmen) ist der Schlüssel für ein echtes europäisches Schienennetz.
2️⃣ Infrastruktur im Fokus: Der Ausbau des Korridors Berlin-Prag-Wien ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern das Rückgrat für nachhaltiges Reisen in Europa.
3️⃣ Starke Partnerschaften: Ob KMU oder Großkonzern – die Veranstaltung im Rahmen des Projekts RailInnoHUB SN–CZ zeigt, dass Innovation nur im Team funktioniert.
 
Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Vision einer modernen Eisenbahnschnellverbindung grenzübergreifend Form annimmt und Interoperabilität verkörpert.
 
Ein großes Dankeschön an die Faculty of Transportation Sciences der ČVUT v Praze und die Správa železnic für die hervorragende Organisation und die inspirierenden Diskussionen. 
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Železnice budoucnosti: Ohlédnutí za konferencí Smart Rail Via Vindobona 2026! 🚄🇨🇿🇦🇹🇩🇪
 
Za námi jsou dva intenzivní dny plné inovací, networkingu a mobility budoucnosti:
V prostorách CIIRC na ČVUT v Praze se letošní Smart Rail Via Vindobona točila kolem otázky: Jak propojit střední Evropu ještě chytřeji a efektivněji?
 
Naše 3 nejdůležitější klíčové poznatky:
1️⃣ Technika bez hranic: Testování ETCS a inovativních železničních aplikací na přeshraničních tratích (například mezi Saskem a Čechami) je klíčem k vytvoření skutečné evropské železniční sítě.
2️⃣ Zaměření na infrastrukturu: Rozšíření koridoru Berlín-Praha-Vídeň není jen stavebním projektem, ale páteří udržitelného cestování v Evropě.
3️⃣ Silná partnerství: Ať už se jedná o malé a střední podniky nebo velké koncerny – akce v rámci projektu RailInnoHUB SN–CZ ukazuje, že inovace fungují pouze v týmu.
 
Je působivé vidět, jak se vize moderního železničního spojení přes hranice stává realitou a ztělesňuje interoperabilitu.
 
Velké poděkování patří Fakultě dopravních věd ČVUT v Praze a Správě železnic za vynikající organizaci a inspirativní diskuse. 
 
Danke an unsere (assoziierten) Partner und Unterstützer I Děkujeme našim (přidruženým) partnerům a podporovatelům:
Siemens Mobility I cn-mobility I Frauscher Sensortechnik I F&S PROZESSAUTOMATION GmbH I AMiT – Transportation I Škoda Group I České dráhy, a.s. I Smart Rail Connectivity Campus I Technische Universität Chemnitz I DB InfraGO Erzgebirgsbahn

Rückblick: DZM-Hot Topic Seminar in Minden

Am 25. und 26. Februar 2026 veranstalteten unsere Kolleginnen und Kollegen vom Mindener Standort des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft (DZM) ihr zweites DZM-Hot-Topic-Seminar unter dem Titel „Multimodale Strategien & Technologien für die Mobilität von morgen“.

Unsere Kollegen Thomas Parthum und Marco Rehme waren als Vertreter des SRCC vor Ort und haben neben der Teilnahme am spannenden Veranstaltungsprogramm die Gelegenheit genutzt, sich mit den DZM-Partnern zu den gegenseitigen Projektfortschritten und Anknüpfungspunkten für zukünftige Kooperationen auszutauschen sowie um das ETCS-Labor der DB Systemtechnik und das autonom fahrende Ein-Schienen-Fahrzeug MONOCAB zu besichtigen.

Der erste Tag (Spring Event 2026) widmete sich Innovationsbedarfen im multimodalen Verkehr und wurde abgerundet durch Führungen über das Gelände der Mindener Kreisbahnen GmbH.

Am zweiten Veranstaltungstag (Future Rail Forum 2026) konnten sich Expertinnen und Experten in den Räumlichkeiten der HARTING Deutschland GmbH & Co. KG mit Vorträgen und in Diskussionen zum Thema nahtlose Übergänge zwischen den Verkehrsträgern – im Personenverkehr wie im Gütertransport – austauschen. Der bedarfsorientierte Verkehr im ländlichen Raum und die Rolle autonomer Systeme, Schnittstellen und KI – Themen, die auch unsere Forschungsarbeit prägen – waren prominente Inhalte dieser Diskussionen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit den Partnern in weiteren DZM-Veranstaltungen.

Rückblick: SRCC beim Netzwerktag – Zivile Sicherheitsforschung für die Gesellschaft

Wir als Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) nahmen am 19.02.2026 am „Netzwerktag Cluster 3 – Zivile Sicherheitsforschung für die Gesellschaft“ zu dem Förderprogramm HorizonEurope in Köln teil und stellten den SRCC als möglichen Partner für europäische Projektideen vor.

Thomas Parthum hat für uns als Verantwortlicher für das Partnetzwerkmanagement die Gelegenheit genutzt, die einzigartigen Forschungs- und Erprobungsmöglichkeiten im Erzgebirge für den Bereich Zivile Sicherheit für Verkehrsinfrastrukturen zu präsentieren:

  • Was bietet das Netzwerk?
  • Welche Erfahrungen können wir einbringen?
  • Was sind potenzielle Ideen und Ansätze für eine zukünftige Zusammenarbeit?

Wir freuen uns auf neue Projekte, interessante Kontakte und sind offen für Anfragen.

Wir danken Kristina Kittner (TU Chemnitz), dass wir „auf den Zug aufspringen“ konnten und dankenswerterweise durch Christine Prokopf die Möglichkeit bekamen, uns vorzustellen. Ein herzliches Dankeschön auch an das Team der NKS Sicherheitsforschung für die sehr gelungene Veranstaltung!

Rückblick: Erstes Netzwerktreffen RailInnoHUB SN-CZ in Děčín / 1. síťové setkání RailInnoHUB SN-CZ v Děčíně

🫸Gemeinsame Themen entdecken und Potentiale nutzen🫷

Das erste Netzwerktreffen des Projektes RailInnoHUB SN-CZ in Děčín bot viele Gelegenheiten deutsch-tschechische Verbindungen zu knüpfen. Deutsche und tschechische Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft konnten in Vorträgen und verschiedenen Austauschformaten über Bahninnovationen und angrenzende Felder diskutieren und erste Grundlagen für gemeinsame Projekte schaffen.

Wir freuen uns auf spannende Projekte und die Umsetzung der entstandenen Ideen.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden und Referenten!

Dieses Projekt wird aus dem Programm Interreg Sachsen – Tschechien 2021-2027 finanziert.
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🫸Objevování společných témat a využívání potenciálů🫷

První síťové setkání projektu RailInnoHUB SN-CZ v Děčíně nabídlo mnoho příležitostí navázat česko-německé spojení. Čeští a němečtí zástupci z podnikové a výzkumné sféry zvládli během přednášek a různých interaktivních formátů pro výměnu informací diskutovat o železničních inovacích a souvisejících tématech a vytvořit první základy budoucích společných projektů.

Těšíme se na zajímavé projekty a realizaci vzniklých nápadů.
Srdečně děkujeme všem účastníkům a přednášejícím!

Tento projekt je financován z programu Interreg Česko – Sasko 2021-2027.